Gastronomie Hotellerie Coach

MICHAEL WILDT

Bringt Gastronomie- und Hotelbetriebe neu in Schwung!

Mit der Power aus zwei Welten

Ich begrüße Sie. Herzlich Willkommen. Mein Name ist Michael Wildt, ich bin Ihr Gastgeber und Ihr persönlicher Gastronomie Hotellerie Coach. Schön, dass Sie zu mir gefunden haben.

Sie sind Gastronom oder Hotelier? Ich biete Ihnen individuelles Coaching und qualifizierte Beratung in Management und Marketing fürs Gastgewerbe. In über 15 Jahren erlangte ich in der Gastronomie als Servicekraft, Barkeeper, freiberuflicher Entertainer und Geschäftsführer sowie in 18 Jahren als Eigentümer einer Medien- und Marketingagentur umfangreiches Praxis- und Branchenwissen.

Meine Leistungen

1) Entwicklung neuer Konzepte für Veränderungen und Verbesserungen
2) Aufbauen geeigneter Verkaufs- und Werbestrategien
3) Erstellen diverser Analysen für Ihr Unternehmen und in Teilbereichen als unbekannter Gast (Mystery-Guest)
4) Unterstützung im Service-, Reservierung-, Event- und Konfliktmanagement
5) Durchführung nachhaltiger Schulungen (Verkauf am Tisch des Gastes) und Teambildung der Servicekräfte
6) Planung, Vorbereitung und Hilfestellung des Generationswechsels

Meine Fakten

Lassen Sie mich helfen, zum Einen mit tatkräftiger professioneller Beratung, Coaching, Schulung und Unterstützung, zum Anderen mit qualitativ hochwertigen Analysen, Fakten für Ihren Erfolg im Gastgewerbe zu schaffen.
Ich bringe Ihnen Ihre leuchtenden Augen zurück, wenn Sie zukünftig über Ihren Betrieb berichten.

Meine Angebote

Teamarbeit
Die Teamarbeit im Restaurant und Hotel ist heutzutage ein absolutes Muss für einen störungsfreien Ablauf. Eine intensive Schulung oder Nachschulung Ihrer Mitarbeiter in Punkto Zusammenarbeit und Vertrauen ist ein weiterer Schritt für den Erfolg. Ich biete Ihnen effiziente und nachhaltige InHouse Schulungen, angepasst an Situationen und Bedürfnisse, auch bei Integration eines neuen Mitarbeiters. Gerne stehe ich Ihnen zu einem ersten persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Telefon: 0174 - 86 33 22 0.

Qualitätsstandard
Die Höhe der Qualität der Dienstleistung im Restaurant oder Hotel sichert auf lange Sicht zufriedene und immer wieder kommende Gäste. Als unbekannter und stets im Hintergrund bleibender Gast Ihres Hauses kontrolliere ich Arbeitseinstellung, Arbeitsqualität und Arbeitsabläufe der Einzelnen Abteilungen turnusmäßig oder nach Bedarf. Gerne stehe ich Ihnen zu einem ersten persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Telefon: 0174 - 86 33 22 0.

Konzeption - Planung - Ausführung

Professionelle Erschaffung schlüsselfertiger Gaststätten, Restaurants und Hotels mit Ideenfindung, Konzepterstellung, Durchführung, Personalbeschaffung und Übergabe.
Gebündelt mit erstklassigen Dienstleistungen zusammen mit spezialisierten Partnern ob bei Neubau, Bestandserhaltung oder Sanierung:
Management, Marketing, Coaching, Beratung, Schulung, Personalwesen, Hoteleinrichtung, Hotelzimmereinrichtung, Restauranteinrichtung, Inneneinrichtung, Innenausbau, Dekoration, Kücheneinrichtung, Herdanlage, Küchenmanagement, Kassensysteme, Waagensysteme, Bestecke, Hotelporzellan, Gastronomiegeschirr, Fotografie, Finanzierung, Förderprogramme, Motivations- Gesundheitscoaching, Restaurant-Marketing-Software.

Kompetenzteam:
Baur Wohnfaszination GmbH, Höchenschwand
Reichenbach Porzellanmanufaktur, Reichenbach
Rossmann Kassenysteme, Kempten
Speisenraum Restaurantfotografie, Köln
Gabi Stratmann - Motivation Gesundheit, Rimsting
intuitive fotografie, Köln
Gastro Stratege ® Marketingtool, Sarnen Schweiz
Walküre Porzellanfabrik, Bayreuth
xGAP Unternehmensberatung, München
Bohner Küchentechnik, Bad Waldsee
Picard & Wielpütz Besteckfabrik, Solingen
Berndorf Besteck - Tafelgeräte, Berndorf Österreich

Kontakt

Es würde mich freuen von Ihnen zu hören.
Schreiben Sie: info(at)gastronomie-coach.com
Rufen Sie an: +49 (0)174 - 86 33 22 0
Schicken Sie ein Fax: +49 32 224277783

Management

Nicht nur Qualität, attraktive Produkte, innovative und interessante Angebote, exzellenter und herzlicher Service sind für den Erfolg des Gastronomieobjekts oder Hotels verantwortlich, sondern auch eine gute Lage, ein herausragendes Konzept, eine gestandene Persönlichkeit und genügend Kapital.
Anforderungen und Wünsche der Gäste erkennen, strategische Ausrichtung überdenken, Planen und Durchführen von Aktivitäten und Einbinden von Fachkräften führen zu hoher Zufriedenheit der Gäste und als Ergebnis wird das Unternehmensziel erreicht.

Marketing

Das Ziel ein Alleinstellungsmerkmal zu schaffen und damit den Erfolg des Gaststätten- und Beherbergungsbetriebs auch in Zukunft zu gewährleisten bedeutet eine fundierte und zielgerichtete Planung zu erstellen.
Produkt, Preis, Kommunikation und Vertrieb bringen in Kombination und richtig angewendet das beste Ergebnis.
Neue Gäste zu erreichen und Stammgäste zu halten erfordert oft den Blick über den Tellerrand hinaus.

Informationen

Presse:
Artikel - Abendzeitung München 28.06.2014
Artikel - FAZ 22.08.2014

Referenzen:
Aus Diskretionsgründen möchte ich an dieser Stelle keine Firmennamen nennen. Excellentes Coaching nebst hochwertiger Beratung basieren auf Offenheit und Vertrauen meinen Kunden gegenüber.

Ausgesuchtes Interessantes

Restaurant-Gäste sollen künftig in Vorkasse treten
magdas Hotel - eine spezielles Hotelkonzept in Wien
Schluss mit teuren Provisionen
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Martin Baudrexel TV-Koch packt aus:
Darum sind viele Restaurants zum Scheitern verurteilt

Interviews

HOGAPAGE Nr. 4/2015, 01.12.2015
Text von Petra Sodke

Nur nicht verzweifeln „Effizientes Gastro-Management“

Auszüge:
“ ... Kalkulationen sind dann wieder Chefsache, wie auch der Gastro- und Hotellerie-Coach Michael Wildt (www.gastronomie-coach.com) sagt, denn die Hauptaufgabe des Servicepersonals liege im (besseren) Verkauf am Tisch des Gastes, wie er betont - hier bringen Weiterschulungen mehr Effizienz...“
“...Generell ist eine kleine, übersichtliche Speisekarte besser zu bewerkstelligen. Berücksichtigen muss man den Zeitaufwand zur Herstellung der Speisen, so zum Beispiel in Stoßzeiten. Eine kleine Tageskarte, täglich neu geschrieben, mit maximal drei Gerichten zur Auswahl, ist so erfahrungsgemäß das Beste für einen Kleinstbetrieb...“

Den kompletten Artikel lesen Sie im Heft
HOGAPAGE - Das Magazin für Hotellerie und Gastronomie

Fachbeiträge

Management, 22.04.2016

Internet mit Nebenwirkungen

Eine eigene Website im Gastgewerbe zu haben gehört seit geraumer Zeit zum guten Ton und ist als Marketinginstrument unverzichtbar geworden.
Wie sieht es aber aus, wenn aktuelle und ehemalige Mitarbeiter über nicht so gute Details des Betriebes in sozialen Netzwerken berichten? Große Firmen und Ketten haben ihre eigene Marketingabteilung und können darauf sehr schnell reagieren. Kleine Inhaber geführte Gastronomiebetriebe, die keine Zeit erübrigen können, erfahren so etwas leider viel zu spät, nämlich dann, wenn Stammgäste darüber berichten oder wenn Kunden einfach nicht mehr kommen.
Gegensteuernde Maßnahmen sind einen Passus oder ein Beiblatt dem Arbeitsvertrag hinzuzufügen, die Motivation und Unterstützung der Mitarbeiter und öfters mal den Namen Ihres Restaurants, Hotels oder Pension in diverse Suchmaschinen einzugeben.

Autor, Michael Wildt

Management, 17.08.2015

Zurück in die Zukunft

Das Szenario: Sie bestellen mit Ihrem Smartphone über eine Buchungs-App ein Hotelzimmer und bezahlen es mit Ihre Kreditkarte. Daraufhin erhalten Sie einen Code. Sie gehen zu dem Hotel, öffnen mit Ihrem Code und Smartphone die Eingangstür, bedienen den Aufzug und gelangen somit direkt auf die richtige Etage und zu Ihrem Zimmer, welches Sie ebenfalls mit dem Code in Ihrem Smartphone öffnen. Es begrüßt Sie eine freundliche Computerstimme. In der Wand eingebaut ist der Kühlschrank mit Getränken, ein Kaffeeautomat und ein 3D-Drucker für die Zubereitung diverser Speisen. Das alles steuern Sie über ein Touchscreen und aktivieren es ebenfalls mit Ihrem Smartphone. Sie gehen ins Bett und schlafen sich aus. Am anderen Morgen werden Sie von einer freundlichen Computerstimme und frisch aufgebrühtem Kaffee geweckt. Nachdem Sie alles erledigt haben, verlassen Sie das Zimmer und schließen die Türe. Nun wird das Zimmer automatisch von Maschinen gereinigt und ist bereit für den nächsten Gast.
Für die Industrie ist der wachstumsorientierte Beherbergungsmarkt sehr interessant und weckt stetige Begierde. Möchten wir, dass auch in diesem Bereich die Industrie über uns bestimmt?
Aber wer öffnet die Wagentür und bringt das Gepäck auf Ihr Zimmer? Wer begrüßt Sie im Eingangsbereich und erkundigt sich nach Ihren Wünschen? Wer bereitet Ihnen ein köstliches Essen und serviert Ihnen passend dazu die Getränke? Wer begrüßt Sie morgens mit einem Lächeln und bringt Ihnen das Frühstück? Wer verabschiedet Sie und wünscht Ihnen, dass Sie bald wieder kommen?
Es ist ein Mensch. Menschen machen und leben die Gastronomie. Lassen Sie nicht alles von Maschinen erledigen, denn die haben keine Gefühle. Gute Aus- und Weiterbildung lässt Sie als Gast ein König sein. Genießen Sie es.
Viel Spaß bei Ihrem nächsten Restaurant- oder Hotelbesuch.

Autor, Michael Wildt

Management, 04.04.2015

Begeistern Sie Ihre Gäste

Immer mehr Kneipen und Gaststätten schließen oder finden keine Nachfolger. Viele Betreiber schieben das auf Rauchverbot, Promillegrenze, längere Öffnungszeit im Einzelhandel oder Mindestlohn und Arbeitszeitkontingent. Die Ausreden sind vielfältiger Natur, entsprechen aber meist nicht der Realität.
Fakt ist: Die Ansprüche der Gäste wandeln sich laufend.
Fakt ist aber auch: Die gastronomischen Betriebe passen sich nicht an, meistens mit der Begründung „Mach ich schon seit über 10 Jahren ...! Sie haben doch keine Ahnung!“
Überlegen Sie, ob Ihre Einrichtung Gemütlichkeit und Atmosphäre ausstrahlt oder einfach nur alt ist, ob die angebotenen Speisen und Getränke zur heutigen Gästestruktur passen und ob das Personal hinter Ihren Vorstellungen steht.
Als Unternehmer ist jeder Zeitpunkt der richtige um gewissenhaft die Strategie zu überdenken oder neue Trends zu kreieren. Es lebe das Wirtshaus!

Autor, Michael Wildt

Human Resources, 30.01.2015

Der Gast - das unbekannte Wesen

Die Onlinedienste wie Facebook und die Kundenkarten beim Einzelhandel machen es vor, die Daten der Kunden werden permanent gespeichert und benutzt. Inzwischen wird das auch im Gastgewerbe angewendet. Im Restaurant speichert man das Essverhalten, im Hotel die Vorliebe der Zimmerausstattung und in der Bar den Trinkgenuss. Somit ist teilweise gewährleistet, dass auch Teilzeitkräfte die Stammgäste zuvorkommend bedienen können.
Stimmte das wirklich? Ist es nicht eher so, dass der Kunde = Mensch jeden Tag ein wenig anders ist. Gestern noch wollte er ein Zimmer mit schöner Aussicht, heute sehnt er sich nach Ruhe und möchte ein Zimmer zum Park. Gestern hat er einen trockenen Weisswein bevorzugt, heute möchte er lieber ein leckeres Bier.
Dem entsprechend wird das Personal ständig mit wechselnden Bedürfnissen und Wünschen der Gäste konfrontiert und muss reagieren, ob der Gast ein Besserwisser oder Nörgler ist oder seine Ruhe möchte, angetrunken ist, verbale oder körperliche Berührungen macht, oder einfach Tagesereignisse erzählen möchte.
Gute Mitarbeiter machen nicht nur ihre Arbeit, bleiben ruhig und höflich, sondern haben auch ein offenes Ohr für die Gäste. Wichtig dabei ist auch, dass im Vorfeld die Kompetenzen klar abgesprochen sind und die Mitarbeiter wissen, dass die Vorgesetzten hinter Ihren Entscheidungen stehen.
Somit ist klar, dass praxisnahe Schulungen in Personal- und Konfliktmanagement elementar wichtig sind, da sie sofort greifen.

Autor, Michael Wildt

Management, 17.11.2014

Schöne Berufe - Restaurantfachfrau und Köchin

Möchten Sie in der Gastronomie arbeiten? Miese Arbeitszeiten - schlechte Bezahlung - Gäste, die sich nicht benehmen können!
So, oder so ähnlich sind die Antworten, wenn man nach den Gründen forscht, warum junge Menschen operative Berufe im Gastgewerbe ablehnen. Die Freizeit hat heutzutage einen sehr hohen Stellenwert. Jeder möchte ausgehen, etwas ausgefallenes trinken, feine Speisen zu sich nehmen und das rund um die Uhr, am liebsten jeden Tag. Aber wer bitte kocht - wer bereitet Getränke - wer bedient?
Das erste Problem, viele junge Menschen, die sich um eine Ausbildungsstelle bewerben, verfügen über ein nicht angemessenes schulisches Niveau. Das zweite Problem, das Fernsehen suggeriert mit ihren Soaps, dass jeder professionell bedienen und kochen kann, ganz ohne Ausbildung. Das dritte Problem, das angebotene und gezahlte, noch teilweise unattraktive, Gehalt in der Branche.
Ändern lässt sich das alles mit unserem eigenen Verhalten und Anspruch. Wurde beispielsweise Ihre Speise mit einer Cloche serviert oder haben Sie eine Crêpes Suzette am Tisch zubereitet bekommen? Sind Sie bereit für ein paniertes Schweineschnitzel mit Pommes Frites und Salat 20 Euro pro Person zu zahlen?
Fazit, die Qualität der Angestellten und der eingesetzten Ware fordern einen angemessenen Preis, um die Berufe im Service sowie in der Küche wieder interessant zu machen.

Autor, Michael Wildt

Management, 09.10.2014

Wohlfühlfaktor - Sekunden, die entscheiden

Sie kennen das auch.
Sie betreten ein Restaurant, Ihre Augen schweifen umher und Sie entdecken einen gemütlichen Platz, der Ihnen direkt zusagt. Fast gleichzeitig werden Sie von einem Menschen freundlich begrüßt und zu dem Tisch begleitet, den Sie ausgesucht hatten. Sie fühlen sich wohl.
Nach dem Begleichen der Rechnung werden Sie von der selben Person, die Sie begrüßt hat, freundlich verabschiedet und sie verlassen das Restaurant mit einem Gefühl der Zufriedenheit.
Fazit - Sie kommen wieder.
Wahrnehmung - Begrüßung - Begleitung - Verabschiedung
Ich, der Gastronomie Coach Michael Wildt, helfe Ihnen diese Wohlfühlfaktoren in Ihrem Restaurant neu entstehen zu lassen.

Autor, Michael Wildt

Direktion, 14.08.2014

Zuhören ist Erfolg

Die Vorgaben in den Führungsebenen mit den dazugehörenden Zahlen und Fakten sind das tägliche Brot für jeden Manager. Um die erklärten Ziele zu erreichen benötigt es manchmal ein wenig mehr.
Erinnern Sie sich noch? Den Großeltern hat man gespannt den kleinen Geschichten und Erzählungen gelauscht und manche Ereignisse bis heute nicht vergessen. Genau so funktioniert es auch in Ihrem Betrieb.
Lernen Sie es wieder - Zuhören! Die Mitarbeiter haben viel zu sagen. Ob es um die eigene Position geht, gute Verbesserungen vorschlagen werden oder auch private Angelegenheiten zu Wort kommen. Nehmen Sie sich die Zeit.
Sie meinen dafür ist der Abteilungsleiter oder Personalmanager zuständig? Falsch, auch diese haben interessante Sachen zu erzählen.
Fazit - wer ein guter Zuhörer ist, lernt viel über sein eigenes Unternehmen, kann schneller agieren und somit seinen Betrieb zum Erfolg führen.

Autor, Michael Wildt

Operations Management, 09.07.2014

Egoismus -
oder das erfolgreiche Hotel

Extremer Egoismus der einzelnen Abteilungsleiter, indem sie nur auf das Wohl der eigenen Sparte schauen, ist oft der Grund warum Gastronomie- oder Hotelbetriebe scheitern.
Denken Sie an eine Feier mit mehreren Gästen, mit Menüabsprache unter Berücksichtigung von Sonderwünschen, Raumreservierung inklusive Platzierung, Eindecken und Dekoration und mit zusätzlichen Übernachtungen. Wenn jetzt nur ein Abteilungsleiter patzt oder Unstimmigkeiten aufgrund fehlender Absprachen passieren, sind die Gäste unzufrieden.
Um das von vornherein auszuschließen sollten Sie mich, einen erfahrenen Gastronomie-Coach engagieren, der Ihnen Wege aufzeigt, umsetzt und den reibungslosen Ablauf im operativen und administrativen Bereich garantiert.
Ihr Unternehmen muss nach Außen und Innen eine harmonische Einheit darstellen, denn zufriedene Gäste sind die besten Werbebotschafter.

Autor, Michael Wildt

Human Resources, 12.06.2014

Zickenkrieg -
oder das perfekte Serviceteam

Wer kennt folgende Situation nicht? Ein Inhaber geführtes kleines Hotel, der Chef steht in der Küche und die Chefin kümmert sich um Reservierung, Zimmer und Tresen. Im Restaurant gibt es für das Mittag- und Abendgeschäft zwei Stationen mit zwei Servicekräften. Gegenseitige Hilfe im Service? Fehlanzeige! Tische werden nicht bedient bzw. abgeräumt und der Gast wartet sehr lange auf die Rechnung. Auf Nachfrage hin erhält der Gast meistens die Antwort: „Ist nicht meine Station, wenden Sie sich an meine Kollegin“. Bei Nachfrage des Inhabers: „Da erhalte ich kein Trinkgeld, und die Kollegin hilft mir auch nicht“.
Das Ergebnis - unzufriedene Gäste und ein sehr erregter Inhaber. Ein Einzelfall? Keineswegs! Fakt ist, der Betreiber ist mit der Führung seines Hotels voll ausgelastet und hat keine Zeit für interne Schulungen. Außerdem steht er auf dem Standpunkt, dass ausgebildete Fachkräfte alles gelernt haben müssten. Weit gefehlt!
Jetzt ist es an der Zeit einen Gastronomie-Coach zu engagieren, der mit dem nötigen Know How, die Situation analysiert und interne Maßnahmen wie Teamaufbau, Hilfsbereitschaft, Verkauf am Tisch des Gastes und Umgang mit Beschwerden durchführt.
Das Ziel - Zufriedene Gäste, die gerne wiederkommen - Zufriedene Servicekräfte, die in diesem Restaurant gerne arbeiten - Zufriedene Betreiber, die mit Ihrem Hotel über Jahre erfolgreich sind.

Autor, Michael Wildt

Kommentare

Andreas Waschow, 02.05.2016

Moin Herr Michael Wildt. Es ist wirklich schwer für kleine Gastronomen. Unser Vorfall: haben Mittags schön gegessen und sehr gut, wollten abends eine sehr gute Bewertung schreiben. Hoppla da stand Firma insolvent und geschlossen. Was nicht stimmte. Der Betreiber hatte keine Ahnung, warum keine Kunden mehr kamen. Hoffendlich können sie was ändern. Es ist schade gute Betriebe so zu verlieren, mit so einer ausgezeichneten guten Küche. Mit freundlichen Grüßen, Andreas Waschow.

Prof. Dr. Andreas Weigand, 31.08.2015

"Gute Aus- und Weiterbildung lässt Sie als Gast ein König sein." Leider ist dies nicht immer gegeben.... Erschütternd häufig schlecht! Warum muss ich überhaupt bei meiner Bestellung auf das Service-Personal warten? Warum kennen die Mitarbeiter das eigenes Essen und die passenden Weine nicht ?? Hier auch eine nette Diskussion Pro/contra: http://pos-sector.de/marketing/ipad-speisekarte. Hier ist noch viel Platz für Verbesserungen! Aber ob dies solche "Kleinkinder-Phantasie-Rob." Sind da habe ich meine Zweifel! Die Zukunft liegt sicher nicht bei solch primitiven Transportrob.! Stellen Sie sich vor: Ihr RFID Chip enthält alle Ihre besonderen Ernährungswünsche und mögliche Allergien, Ihr Smartphone kennt Ihre aktuellen Blutwerte und das verfügbare Zeitbudget für den Restaurantbesuch... Die Speisekarte (als e-Paper) fragt diese Informationen ab, gleicht diese mit dem Speiseangebot und der Kapazitätsauslastung in der Küche ab und zeigt nur noch für Sie relevante Speisen! Dann wählen die Ihre Speisen aus und geben ggf. spezielle Wünsche direkt ein. Nach Ihrem Essensfortschritt und Zeitbudget werden Sie an Ihre Folgetermine erinnert und ggf. automatisiert Terminänderungen an Ihre nächsten Verabredungen übermittelt. Nähert sich das Ende der Essens werden Ihnen automatisch alternative und geeignete Transportmittel angeboten, um Sie zum nächsten Termin zu bringen. Die Informationen Ihrer Ernährung werden u.a. gemeinsam mit Ihren Körper- und Bewegungsdaten an z.B. Ihre Krankenversicherung übermittelt und mit der Entwicklung Ihrer Gesundheitsdaten abgeglichen..... (die Einen freut es die Anderen gruselt es!) Siehe hierzu ein Blick in die reale Welt: http://www.welt.de/wirtschaft/article118218394/Wenn-in-der-Gastronomie-das-iPad-den-Kellner-ersetzt.html. Wie gut und nett Service ohne Technik sein kann habe ich erst neulich wieder mal im Taj Mahal in der Große Burgstr. 59, Lübeck erleben dürfen! Mahlzeit!

Brigitte Püttmann, 09.04.2015

Auch mit den "Neuzugängen" ist es meistens nicht besser bestellt, denn immer noch scheint die Vorstellung zu herrschen: "Wer nichts wird, wird Wirt". Mit anderen Worten ausgedrückt, viele Neueinsteiger meinen, dass jeder einfach so eine Kneipe, ein Restaurant eröffnen kann ... ohne Branchenkenntnisse, ohne Ausbildung, ohne Konzept ... Und noch ein "Wirt" wäre wichtig in einem solchen Betrieb: Der Betriebswirt - damit am Ende auch wirklich auf beiden Seiten (Kunde/Gastwirt) gewonnen wird. In diesem Sinne viele Grüße

Jörg Bromund, 30.03.2015

Die Unternehmen sollten in ihre Mitarbeiter investieren. Es ist aus dem Fokus geraten, das die Mitarbeiter die Umsätze generieren und dafür Sorgen, dass der Gast zufrieden ist und wiederkommt bzw. als Marketinginstrument fungiert. Also, Schulungsmassnahmen wären eine Investition in die Zukunft. Und bei realistischer Betrachtung, werden die neu erworbenen Kenntnisse an den Kollegen weitergegeben, was für den Nachwuchs eine bedeutende Rolle spielt.

Mareike Achterberg, 31.01.2015

Aufmerksamkeit oder vielleicht sogar noch besser Achtsamkeit ist meines Erachtens das Stichwort. Ich möchte als Gast keine Karteikarte sein auf der ich standardisiert bin. Gäste wollen wahr genommen werden, wollen Herzlichkeit und Interesse spüren. Da geb ich Dir absolut recht! Standards sind gut solange die Wärme dabei nicht verloren geht. Und Standards können einen wachen Geist nicht ersetzen. Darum empfinde ich "auf Service" gedrilltes Personal wie man es im 4 & 5 Sterne-Bereich manchmal erlebt, weniger Service orientiert als den herzlichen Gastwirt im kleinen 3 Sterne Hotel, der mir sagt "des kriege´ mir scho hin" und eine kreative Lösung findet.

Lukas Kalo, 04.12.2014

Guten Abend, ich bin nicht der Meinung, dass das Fernsehen die Leichtigkeit der genannten Ausbildungsberufe suggeriert. Im Gegenteil hat sich mein Bild von der Gastronomie verschlechtert, denn hier wird oftmals mit schlechten Basiszutaten und Fertigprodukten gearbeitet und die mangelnde Ausbildung ist erkennbar. Ich sehe mir die Sendung Rosin's Restaurant sehr gerne an. Die niedrige Entlohnung ist sicherlich wie oben genannt einer der Hauptgründe, warum sich keine Qualifizierten Bewerber in dieser Branche finden. Beste Grüße Lukas Kalo

Alfons Buhr, 28.11.2014

Ganz so ist es sicher nicht, 20 € für ein Schnitzel hat sicher nichts damit zutun Mitarbeiter zu finden. Ein rüder Umgangston, Teildienste, überlange Arbeitszeiten, nicht selten eine 6 Tagewoche und im Vergleich zu anderen Berufen eine schlechte Bezahlung. Die Dienstleister in der Gastronomie werden zu wenig anerkannt und geschätzt. Das soziale Prestige der Gastroberufe liegt am unteren Ende der Skala, Gründe wie beschrieben. Viele Dinge lassen sich ohne grossen Geldeinsatz verbessern. Die Mitarbeiter müssen im Betrieb die nötige Anerkennung und Werschätzung erfahren, ein Schulterklopfen hin und wieder reicht da nicht.

Joachim Glendenberg, 21.11.2014

Sehr geehrter Herr Wildt, nach langjähriger Tätigkeit in der Branche kann ich Ihnen Recht geben - und die Problematik wird sich noch weiter verschärfen, denn wir steuern nicht gerade auf geburtenstarke Jahrgänge im Azubi-Alter zu. Die Wertigkeit von Gastronomie als Freizeitaspekt ändert sich ebenfalls zunehmend: Spitzenköche machen heutzutage lieber Kochschulen als Restaurants auf - die Systemgastronomie bewegt sich aus der Fast Food-Schiene heraus und bietet - siehe Vapiano u. a. - inzwischen auch hochwertige Varianten an. Die klassische Gastronomie muss sich gegen neue Konkurrenten wehren - Events statt Flambieren. Ein echter Anreiz wäre m. E., die Gastro-Ausbildungsberufe kaufmännisch zu erweitern: Restaurantfachleute ohne Abitur haben einen erschwerten Zugang zu Hochschulen, wenn sie sich weiterentwickeln möchten, da dort eine kaufmännische Ausbildung gefordert wird. Als Restaurantkaufmann sähe die Welt vielleicht wieder anders aus. Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung spielen aus meiner Sicht bei der Auswahl der Ausbildung eine wichtige Rolle - da sehe ich die gastronomischen Berufe eher als Sackgasse, vor allem, wenn die Branche später doch einmal gewechselt werden soll. An dieser Stelle sehe ich - neben allen Argumenten, die Sie gebracht haben - ein Umdenken bei den Bildungsträgern als notwendig an. Ausbildung ist gut, Aufstiegs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind aber wichtiger denn je. Mit freundlichen Grüßen Joachim Glendenberg.

René R. Uster, 07.11.2014

Genau so stelle ich mir ein Besuch in der Gastronomie vor! Erlebnisgastronomie mit dem Ziel, das Restaurant wieder zu besuchen oder weiter zu empfehlen! Und viele Gastwirte kennen dies nicht, haben keine Zeit, sind gestresst oder die Arbeitsabläufe sind nicht effizient! Erlebe ich immer wieder! Schade eigentlich.

Margarete Rosen, 07.10.2014

"Hallo Herr Wildt, im letzten Urlaub konnte ich mal wieder gutes und weniger gutes Marketing im Gestgewerbe erleben. Spannend, manchmal lustig und leider auch ab und an frustrierend. Auch für mich als Kunden ist es wichtig, dass der Gastgeber sein Handwerk versteht ;-) In Ihren Jahren als Aktiver im Gastronomiegewerbe können Sie bestimmt das eine oder andere Anekdötchen erzählen. Ihre Margarete Rosen"

Esther Herzog, 30.08.2014

"Sehr geehrter Herr Wildt, ich lese Ihre Nachrichten immer mit grossem Interesse und mit Emotionen im Bauch. ... Ein Restaurantbesitzer aus Bern hat mir vor kurzer Zeit tatsächlich erklärt sein Personal sei so schlecht bezahlt, dass ich als Gast nicht erwarten dürfe freundlich bedient zu werden. Ich müsste sonst da Doppelte für meinen Kaffee bezahlen. Da soll mir bitte niemand erzählen eine Grundausbildung im Gastrobereich sei die Grundvoraussetzung, um Erfolg zu haben. Es gibt auch "bildungsresistente" Absolventen, die dann tatsächlich auch ein Restaurant führen. ... Herzliche Grüsse und alles Gute, Esther Herzog."

Daniel Pranczke, 13.08.2014

"Hallo Herr Wildt! Eine schöne Idee haben Sie da mit dem "Gastronomie-Coach" verwirklicht über die ich selbst auch schon mal nachgedacht habe. ...und als häufiger Gast (mittlerweile der Devise folgend, seltener Essen zu gehen und dafür mehr Geld zu investieren), mache ich in Restaurants nahezu jedes Mal die Erfahrung, dass es Verbesserungspotentiale oder sogar Notwendigkeiten gibt, weil dieser so scheinbar einfach daher kommende Job im Service doch so herausfordernd und komplex ist. Ganz zu schweigen davon, wie sehr das "Drumrum" den Genuss beeinflussen/verleiden kann. ... Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit dem Gastronomie-Coach denn es gibt viel zu tun ... Viele Grüße nach Köln, Daniel Pranczke."

Uwe Oetinger, 13.08.2014

"Hallo Herr Wildt, Ihren Beitrag habe ich soeben gelesen, Ihre Homepage durchstöbert und bin begeistert. Da klingt ja super spannend. Wie kommt man denn auf diese Idee. Sicherlich habe Sie neben Erfolg auch Spaß an Ihrer Tätigkeit. Könnte ich mir auch gut vorstellen - "coaching on the job" :-) Beste Grüße, Uwe Oetinger."

Herzlichen Dank, dass Sie mein Gast waren.
Ihr Gastronomie Hotellerie Coach
Michael Wildt

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Tel.: 0174/8633220; Mail: info(at)gastronomie-coach.com; USt-IdNr.: DE 193 998 992.